Charity-Uffstiig

Mir faare fir e Charity-Uffstiig mit unserem Ballon no Rust in Europa Park. Will mir iber vyyli Joor an de Ballonfestivals vom Europa Park e grossziigigi Gschtfrindschaft hän derfe gniesse, hän vyyli Balleenler gfunde, ass es jetzt d’zyt isch zem ebbis fir das Unternämme z’mache. So het me annerbotte, ass me Fiirweerlyt odder anderi Hälfer, wo an däm grosse Fiir im Juni im Yysatz gsii sin, mit em Ballon gratis in d’Luft z’bringe. Am Samschtig liggt aber fir langi Zyt seer digge Nääbel iber dr Region und mir wisse lang nit, ebb me faare kaa. Erscht gege die Drey het dr Petrus erbarme mit uns und d’Sunne zaigt sich am blaue Himmel. Mir faare zem Briefing ins Tipidorf und no n-eme Wätterbriefing bikemme mir drey Fiirweermänner zuedailt und faare zer Gärtnerei vom Europa Park und feen mit de Vorberaitige zem Start aa. Wie abgmacht stelle mir dr Ballon kurz vor de Fimfe uff, damit mir mit alle Balleen zämme am Fimfi in d’Luft geen. E so hebe mir grad näbe-n-em Park ab und gniesse scho ab de erschte Meter d’Sicht uff d’Baane und d’Hotel. Es isch laider au seer guet z’gsee ass e grosse Flägge vom Park fäält, aber d’Bauarbeite sin scho voll im Gang und mir sin alli scho gspannt, was drby uuse kunnt. Mir hän e lychte Nordwind und faare mit 12 km/h in Richtig Kaiserstuel. D’Richtig isch ideal, ass mir nit iber e Ryy zu de Waggis kemme, sondern eso in Dytschland blyybe. Unter uns ligge e baar scheeni Weyer mit glaine hysli drby. Unseri Passagier verzelle uns, ass das alles privati Fischerdych sin und es derte ammel zimftigi Feschter git. Usser d’Fisch steert das derte wool kaine. Mir stiige e bitzeli hecher und sofort wärdemir au gschnäller. Mit fascht 30 km/h, goot’s in die glychi Richtig. Willl mir aber nit znoch an Kaiserstuel aane wänn faare, singge mir widder diefer. Rund um e Kaiserstuel het’s nämmlig numme Rääbe und in däne losst sich’s nit so guet lande. Unseri Nochfaarer hän e bitzeli Schwiirigkaite, zem bi uns in dr Nechi z’blybe, denn es het in dr Grundschicht doch rächte Dunscht und so leen sich die ainzelne Balleen numme seer schweer unterschaide. Mit e bitzeli Hilf, finde sii aber scho glyy widder zu uns. Mir faare wyter’s und gseen vor uns e groossi Eebeni, wo mir langsam Usschau halte no-ne-me geaignete Landeblatz. In däre Gegend het’s aber numme vyyl Fruchtfälder und numme wenigi Wiise. Die ainzigi wo mir gseen isch aber glychzyttig au e Modällfluugblatz, wo grad flyssig im Betriib isch. So goot’s no e glai weeneli wyter’s iber e Baumraie und denn wenigi Zentimeter iber e Fäld. An däm Ändi wartet scho unseri Noochfaarerin und mir setze kurz vor em Streessli ab. Mir draade dr Ballon no bis zem Streessli und legge nen derte ab. No nem Zämmepagge, git’s no e Gleesli Glepfmoscht und unseri Passagier wärde in Ballonaadelstand erhobe. Denn goot’s zrugg zem Park und mir geen frie in d’Fädere, damit mir am Sunntig fitt fir e scheene Daag im Europa Park sin. E Danggerscheen an Rudi, wo das ganze organisiert het.

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