Dr Guldig Herbscht

Dr Näbel vom Morge isch em blaue Himmel gwiche und so dräffe mir unseri Passagier in Aesch und faare no Koppigen Yygans Ämmidaal. Derte dräffe mir uff em Hornusserblatz säggs anderi Ballonteams und mir beraite alli Balleen fir e Start vor. Am zwanzig ab drey starte mir gmainsam und kenne vo de erschte Meter ab scho d’Bärner Alpe mit Aiger, Mench und Jungfrau bestuune. Mir stiige zerscht emool und finde scho glyy dr erwarteti Weschtwind. Im ganze Mittelland wimmlets numme so vo Balleen, denn jede wott die Glägehait nutze, um die  scheene Herbschtfarbe an de Baim z’erlääbe. Uff 2400 müM hän mir e tolle Bligg uff’s ganze Alpepanorama und im Norde gseet me no Basel am Gnai vom Rhy. Mir faare in Richtig Herzogebuchwee und das im woorschte Sinn, denn aine vo unsere Passagier verspyyrt e glaine Drugg in dr Bloosegegend. S’Angschbrinneli het är nämmlig vor em Start glatt vergässe, aber jetzt isch das doch ebitzeli e Saich. Mir entschaide uns dorum fir e Nootdurfabstiig und no kurzer Tieffaart, setze mir uff ere scheene Wiise uff. Nonem Brunze starte mir erneit und jetzt kenne’s au alli gniesse. Witer’s goot’s genau iber dr Fluugblatz Langenthal. Mir mälde uns drum uff dr Frequänz aa, will doch rege Betriib uff em Blatz isch. Mir kenne scheen startendi und landendi Fluugi beobachte. Unsere Nochfaarer Kurt schigge mit no St. Urban. Derte paile mir scheen gschitzti und frischgmaiti Wiise aa. No ere kurze Faart numme wenigi Zentimeter iber em Bode, lande mir sanft umgää vo de scheene farbige Baim. Nonem zämmepagge stosse mir uff die scheeni Faart aa und erhebe unseri Passagier in Ballonadelstand.

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